Isartalgemeinde holt sich Experten ins Boot Veröffentlicht: 27. Februar 2021

Die Bürgermeisterin von Icking, Verena Reithmann, erwartet sich "viel Input" vom Architekten:

Überall im Großraum München ist Wohnraum extrem knapp geworden, alle Gemeinden spüren den Siedlungsdruck. Gleichzeitig sind die Grundstückspreise explodiert. Während rundherum die Kommunen weiterhin einerseits Gebiete für Einzel- und Doppelhäuser ausweisen und andererseits woanders dann Sozialwohnungen bauen, beschreitet die Gemeinde Icking jetzt möglicherweise neue Wege. Sie lässt sich – auf Anregung der örtlichen SPD – jedenfalls bei der Ortsentwicklung und bei der Überplanung des Reithallen-Geländes von Benedikt Sunder-Plassmann beraten, dem Vorsitzenden des Wessobrunner Kreises.

Nach der Begehung zweier Bauvorhaben in Greifenberg und Windach mit verdichtetem Wohnkonzepten für Jung und Alt, soll nun ein Workshop für die Ortsentwicklung geschaffen werden. Daraus hervorgehen soll die Entwicklung eines Bebauungsplanes.

Hierbei ist die Expertise des Wessobrunner Kreises gefragt der im Sommer 2018 an einem Wettbewerb des  „Fonds Nachhaltigkeitskultur“ aus Berlin teilnahm, hinter dem sich das Bundeskanzleramt verbirgt. Der Beitrag  „Familientaugliche Wohnungen statt Einfamilienhäuser“ wurde mit einer großzügigen Förderung versehen und steht zum Download zur Verfügung.

DOWNLOAD: BROSCHÜRE "LEBENSWERT"

Über das gewünschte Ergebnis der gemeinsamen Initiative bestand Einigkeit bei der Gemeinde Icking und dem Architekten: „Was Icking sicher nicht mehr braucht, sind Einfamilienhäuser.“

DOWNLOAD: Artikel Merkur - 29.02.2021

 

 


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