Wessobrunner Kreis zeigt Dominikus Zimmermann Veröffentlicht: 03. Oktober 2016

 

Ausstellung:
Fr. 15.10. bis Di. 22.11.2016

Veranstaltungsort:
Historisches Rathaus Landsberg
Hauptplatz 152
86899 Landsberg

Öffnungszeiten:
Mo. bis Fr.: 9:00 - 12:00 und 14:00 - 17:00 Uhr
Sa. und So.: 11:00 - 17:00
Eintritt: 5 €

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B5 AKTUELL KULTURBEITRAG ZUR AUSSTELLUNG VOM 16.10.2016

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

KREISBOTE VOM 13.01.2016

ARTIKEL 16.11.2016

Die Ausstellung des Wessobrunner Kreises zum 250.ten Todestag von Dominikus Zimmermann soll an eine der innovativsten Phasen der Baukultur in Oberbayern erinnern, das Rokoko. Durch die Verbreitung der Abbildungen der französischen Vorbilder durch die Tätigkeit von Augsburger Kupferstechern verbreitete sich die Kunst der Stuckateure in Süddeutschland sehr rasch und wurde zu einem Exportschlager über die Grenzen Bayerns hinaus nach Böhmen, das Salzburger Land, Tirol und die Schweiz. Im Focus steht einer der der berühmtesten Baumeister des Rokoko, Dominikus Zimmermann, „Architect e Stuckador Landsbergiensis”.
Zusammen mit seinem Bruder, dem Maler und Stuckateur Johann Baptist Zimmermann, sozusagen ein „dreamteam“, schuf er solche Meisterwerke wie die Wallfahrtskirche Steinhausen und die Wies bei Steingaden. Seine Bauten zeigen, was mit der Vorstellung „Das eine im anderen“ verbunden ist. Gemeint ist, dass jedes Projekt schon im nächsten angelegt ist. Und das nächste im übernächsten. Am Ende dieser Kette steht die Wieskirche. Sie ist einer der magischsten Orte der Welt und sie lebt nur durch das Licht. In der Wieskirche findet eine Transsubstantion statt: die Verwandlung von Materie in gleißendes Licht.
„Hier wird mit der Sonne das ganze Zauberwerk des barocken Theaters die Heilige Messe zelebriert.“(Charles Moore in Body, Memory and Architecture)
Mittelpunkt der Ausstellung ist ein Modell der Wieskirche im Massstab 1:20, anhand dessen gezeigt werden soll, wie Dominikus Zimmermann sich von Bauwerk zu Bauwerk in seinen Ausdrucksmöglichkeiten steigert und wie virtuos er am Ende mit dem Bau der Wieskirche das Licht in nie gekannter Weise als Gestaltungselement für den Innenraum einsetzt. 










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