Ausstellung: "Alte und neue Architektur im Blauen Land" Veröffentlicht: 07. Januar 2015

Vernissage:
Freitag, 23.01.2015 um 19.00 Uhr

Veranstaltungsort:
Kultur- und Tagungszentrum Murnau
Kohlgruber Str.1
82418 Murnau am Staffelsee

Ausstellungsdauer:
Sa. 24.01. bis So. 08.02.2015
9:00 - 18:00 Uhr

Besichtigungen:
Sa. 31.01.2015 um 13:00 Uhr
Treffpunkt: Vorplatz Kultur- und Tagungszentrum

Finissage:
Sa. 07.02.2015 um 18:00 Uhr
Vortrag: Dr. Martin Düchs (Philosoph und Architekt)
Thema: "Verantwortung !? - Gedanken zu einem zentralen Prinzip in der Architektur"


Begrüßung
:
Wolf-Eckart Lüps (1.Vorsitzender Wessobrunner Kreis)
Dietfried Gruber (Kurator)

Organisation:
Dietfried Gruber (Kurator), Christiane Lottmann, Philipp Rehm

DOWNLOAD: WEILHEIMER MERKUR VOM 28.01.2015

DOWNLOAD: MÜNCHNER MERKUR VOM 21.01.2015

DOWNLOAD: EINLADUNGSKARTE

DOWNLOAD: PRESSEMITTEILUNG



Rolf Beuting (Erster Bürgermeister Murnau)

Dr. Norbert Göttler (Bezirksheimatpfleger)



Mit der neuen Ausstellung über Murnau und Umgebung, dem allseits geschätzten Blauen Land, folgt der zweite Schritt einer Ausstellungsreihe im Wirkungsbereich des Wessobrunner Kreises.

Das Gebiet in der Umgebung Murnaus reicht vom äußersten Rand des Voralpenlandes im Süden bis zur B472 im Norden, von Kochel im Osten bis Bad Kohlgrub im Westen. Wir zeigen eine Auswahl von Objekten der Themen:

- INSTANDSETZUNGEN
- AN-UND UMBAUTEN
- NEUBAUTEN
- ÖFFENTLICHER RAUM

Die Besonderheit der Architektur im Blauen Land ist ihr zurückhaltender Charakter und der Bezug zum Landschaftspanorama. Sie ist geprägt durch die beiden Pole der ländlich-bäuerlichen Tradition sowie der stark bürgerlichen Einflüsse, die sich in den letzten 150 Jahren gerade in und um Murnau etabliert haben. Folglich findet der Besucher dieser Ausstellung weniger das Spektakuläre der viel publizierten medienwirksamen und bildorientierten zeitgenössischen Architektur, sondern mehr das Selbstverständliche und sich Einfügende. Dem entspricht das handwerkliche Qualitätsbewusstsein, welches sich besonders in der hohen Anzahl von sorgsam instandgesetzten Altbauten wiederspiegelt aber auch in vielen Beispielen einer neuen Interpretation und Verwendung von traditionellen Baumaterialien wie Holz zum Ausdruck kommt. Die Bandbreite der unterschiedlichen architektonischen Richtungen nebeneinander zu zeigen ist uns dabei immer ein Anliegen. 

Bei der Auswahl hat die Jury mit Bedacht auf Kriterien wie saubere Details, klare Baukörper und klischeefreie Gestaltung ohne Kompromisse geachtet.


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